Gemessen an der Anzahl der Betriebe ist die Teilbranche der Herstellung von Metallerzeugnissen in Nordrhein-Westfalen am stärksten vertreten. Mehr als 36 Prozent der Betriebe sind in diesem Segment tätig. Zu den Erzeugnissen dieser Sparte zählen unter anderem Produkte aus dem Stahl- und Leichtmetallbau, Werkzeuge oder Press-, Zieh- und Stanzteile.

Es folgt der Maschinenbau mit einem Anteil von mehr als einem Viertel aller Betriebe. Rund 14 Prozent sind darüber hinaus in den Teilbranche Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen sowie Herstellung von elektrischen Ausrüstungen tätig. In diese Segmente fallen unter anderem die Produktion elektronischer Bauelemente, die Herstellung von Geräten der Unterhaltungs- und Telekommunikationselektronik sowie die Herstellung optischer Geräte.

Es folgt der Maschinenbau mit einem Anteil von mehr als einem Viertel aller Betriebe. Rund 14 Prozent sind darüber hinaus in den Teilbranche Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen sowie Herstellung von elektrischen Ausrüstungen tätig. In diese Segmente fallen unter anderem die Produktion elektronischer Bauelemente, die Herstellung von Geräten der Unterhaltungs- und Telekommunikationselektronik sowie die Herstellung optischer Geräte.


Betrachtet man die Größe der einzelnen Branchen anhand der im jeweiligen Segment tätigen Mitarbeiter, wechselt die Spitzenposition. Mit knapp 30 Prozent ist der größte Anteil der Mitarbeiter im Maschinenbau tätig, gefolgt von der Teilbranche der Herstellung von Metallerzeugnissen, die einem Viertel der Beschäftigten der nordrhein-westfälischen M+E-Industrie einen Arbeitsplatz bietet. Auf dem dritten Rang findet sich wie bei der Unterscheidung nach Betriebsanteilen die Teilbranchen Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen sowie Herstellung von elektrischen Ausrüstungen. Auffällig ist, dass zwar nur vier Prozent der Betriebe in der Automobilindustrie tätig sind, diese aber beinahe jeden achten Mitarbeiter der M+E-Industrie beschäftigen.


Wird als drittes Kriterium zur Beschreibung der Teilsegmente der Umsatz herangezogen, erzielen die vier Prozent der in der Automobilindustrie tätigen Betriebe mit ihren knapp zwölf Prozent aller Mitarbeiter sogar einen Umsatz, der knapp ein Fünftel des gesamten Umsatzes der nordrhein-westfälischen M+E-Industrie ausmacht. Damit liegt die Automobilindustrie auf dem dritten Rang, hinter dem Maschinenbau sowie den Herstellern von Metallerzeugnissen.