Viele M+E-Unternehmen stehen durch hohe Kosten zusätzlich unter Druck, weil sich Produktion in Deutschland für sie immer öfter immer schlechter rechnet. Die sichtbare Folge: Wenn am Ende zu wenig übrig bleibt, wird weniger investiert. Und ohne Investitionen schaffen Unternehmen nichts Neues – keine Produkte, keine Geschäftsmodelle, keine sicheren Arbeitsplätze. Deshalb kommt es jetzt darauf an, gemeinsam die richtigen Entscheidungen zu treffen. Kosten senken und Bedingungen ermöglichen, unter denen sich Investitionen wieder lohnen. Damit M+E-Unternehmen hier produzieren – und Arbeitsplätze sichern können. Damit Industrie Zukunft hat. Mehr zur gesamten Lage bei M+E in Deutschland auf www.damit-industrie-zukunft-hat.de.
Die Lage ist ernst. Jetzt das Richtige tun.
Die Metall- und Elektro-Industrie steckt in der längsten Krise seit Gründung der Bundesrepublik. Die aktuelle M+E-Produktionsniveau in NRW liegt 27 % unter dem Vorkrisenniveau von 2018. Seit September 2019 verlor die M+E-Industrie in NRW fast 88.000 Arbeitsplätze. Im ersten Halbjahr 2026 gingen durchschnittlich fast 2.500 Arbeitsplätze pro Monat verloren.