Der Grund: Die Kosten sind zu hoch. Viele Unternehmen können in NRW und Deutschland insgesamt nicht mehr rentabel wirtschaften. Energie, Bürokratie, Steuern und Abgaben sowie der Faktor Arbeit machen die Standorte zu teuer, um im weltweiten Wettbewerb mithalten zu können. Anderswo sind die Rahmenbedingungen oft eindeutig günstiger. Produktion muss sich wieder rechnen, damit die Metall- und Elektro-Industrie am Standort wieder in zukunftsfeste und sichere Arbeitsplätze investieren kann. Ein wichtiges Signal muss hierfür von der M+E-Tarifrunde 2026 ausgehen. Der M+E-Standort braucht verlässliche Lösungen, um den Kostendruck zu senken. Mehr Informationen zur M+E-Tarifrunde 2026: www.damit-industrie-zukunft-hat.de.
Die Lage ist ernst. Jetzt das Richtige tun.
Die Metall- und Elektro-Industrie steckt in der längsten Krise seit Gründung der Bundesrepublik. Die aktuelle M+E-Produktionsniveau in NRW liegt 27 % unter dem Vorkrisenniveau von 2018. Seit September 2019 verlor die M+E-Industrie in NRW fast 88.000 Arbeitsplätze. Im ersten Halbjahr 2026 gingen durchschnittlich fast 2.500 Arbeitsplätze pro Monat verloren.
